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Der Verein sucht die Burgenkunde,
die regionale Geschichtsforschung
und die wegemäßige und museale
Erschließung in Bezug auf die Burgen und Schlösser der ehemals wettinisch-ernestischen Länder und der übrigen thüringischen Landschaften zu fördern, um die kulturelle Vielfalt Thüringens anhand der Geschichte der Burgen und ihrer territorialen Bedeutung zu vermitteln. Dies kann wie im Falle der Veste Coburg dazu führen, dass historisch begründete Grenzüberschreitungen stattfinden.
Die zwölf Gründungsburgen, mit denen die Burgenstraße Thüringen nun ihre Arbeit aufnimmt, sind die Bastille Weimar, die Veste Coburg, die Creuzburg, die Drei Gleichen, die Veste Heldburg als Sitz des künftigen Deutschen Burgenmuseums, die Wasserburg Kapellendorf, die Johanniterburg Kühndorf, die Reichsburg Kyffhausen mit dem Kyffhäuser-Denkmal, die Leuchtenburg, die Ordensburg Liebstedt, die Runneburg und die Wartburg. Perspektivisch können und sollen weitere Burgen Mitglieder werden.
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